08.01.2018

44. Drumbo Cup steht bevor

369 Teams nehmen teil - Startschuss fällt in Mitte

Nicht zu stoppen: Julia Balzer (l.) und die Schule am Falkplatz sicherten sich 2017 den Titel bei den Mädchen. Rechts: Amela Bushi (Stechlinsee-Grundschule). Foto: contrast

Es geht wieder los: Am heutigen Montag startet der Drumbo Cup der Commerzbank in seine 44. Auflage. Bis Ende Februar ermitteln alle zwölf Berliner Bezirke ihre Erst- und Zweitplatzierten, die sich für die Final-Vorrunden der Jungen am 15. und 16. März qualifizieren. Der Startschuss fällt – wie in den letzten beiden Jahren auch – in Mitte (Louise-Schröder-Halle, Beginn 9.30 Uhr). Beim großen Finale, der Endrunde am 21. März in der Sporthalle Charlottenburg, werden dann die Nachfolger der Grundschule im Beerwinkel (Jungen) und der Schule am Falkplatz (Mädchen) gesucht.

An Europas größtem Hallenfußballturnier für Grundschulen nehmen in diesem Jahr insgesamt 369 Teams (274 bei den Jungen, 95 bei den Mädchen) teil. Der Anmelderekord aus dem Jahr 2016, als erstmals die 400er-Schallmauer durchbrochen wurde, liegt gar bei 401 Mannschaften (291 bei den Jungen, 110 bei den Mädchen).

Der Drumbo Cup wird seit zwei Jahren nach vereinfachten Futsal-Regeln ausgetragen. So wird auf beiden Seiten ohne Bande gespielt, außerdem gilt bei Freistoß, Eckstoß und Abwurf eine 4-Sekunden-Regel. Wird diese nicht eingehalten, wechselt der Ballbesitz. Während bei den Bezirksend­runden mit Futsal-Light Bällen gespielt wird, kommt beim Finaltag in der Sporthalle Charlottenburg ein Futsal-Ball mit dem Normalgewicht von ca. 420 Gramm zum Einsatz.

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